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Nash Lexa Elizabeth Kane

Nash kom Azgeda, Lexa kom Trikru und Elizabeth Kane


Chaos bricht auf der Erde aus, seitdem Mount Weather zerstört wurde. Die Skairku kämpfen mit Gewissensbissen und obwohl die Trikru sie mehr oder weniger betrogen haben, um sich selbst zu schützen, zieht es die beiden Gruppen doch immer weiter zueinander hin. Besonders als die Azgeda beginnen die Leute aus dem All abzuschlachten, sobald sie auf ihr Gebiet kommen, führt dies die verzweifelte Gruppe immer wieder in den Schutz der Trikru. Plötzlich tauchen neue Überlebende der Ark auf, die sich eine stetige Schlacht mit den Azgeda lieferten und nun versuchen ihren Hass auf die Grounder, in Arkadia –der neu aufgebauten Stadt der Skaikru- zu verbreiten. Kane –selbsternannter Anführer der Skaikru- will, dass seine Leute als 13. Clan in die Koalition, die durch Lexa zwischen den bestehenden 12 Clans erschaffen wurde, eintritt, doch Pike, der Anführer der Neuankömmling hat anderes vor. So trommelt er eine Gruppe zusammen und ermordet über Nacht 300 Trikru, die eigentlich Arkadia beschützten.

Zwischen die Skaikru wird immer weiter ein Keil getrieben, während die Azgeda an den Grenzen nach ihrem Blut hungern und auch die Trikru sich nicht mehr sicher sind, ob sie Arkadia nicht lieber dem Boden gleichmachen sollten.

Detaillierte Storyline



#1

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in Testecke 19.07.2018 23:45
von The Grounder • 112 Beiträge

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Wie schreiben das Jahr 2150. Fast einhundert Jahre sind bereits begangen, seit die Erde durch einen weltweiten Atomkrieg zerstört wurde und 12 Nationen eine Raumstation, die Ark, schufen um ausgewählte Bürger ein Überleben zu sichern. Die Erde gald seit heher als unbewohnbar. Die Ressourcen waren knapp und so entwickelte sich schnell in der einstigen etablierten Gesellschaft eine tiefe Kluft zwischen Arm und Reich, welche von strengen Regeln gezeichnet war. Während die einen also bereits von wenig lebten, mussten die anderen mit noch viel weniger auskommen. Jede von einem Erwachenen ausgeführte Straftat, sei es Diebstahl, die Missachtung der Ein-Kind-Politik oder Hochverrat, wurde mit der Todesstrafe geahndet. Jugendliche Straftäter wurden bis zu ihrem 18 Geburtstag in die Gefängniszellen gesperrt, um dort auf ihre Anhörung zu warten, wo über Leben oder Tot entschieden wurde. Sauerstoff war das wohl höchste Gut auf der Ark, welches nicht für die Jenigen verschwendet werden konnte, welche sich dem Gesetz widersetzten und die Gesellschaft somit in Gefahr brachten.
In Folge eines Legs, durch welches Sauerstoff unweigerlich in den luftleeren Raum des Weltalles verloren ging, fühlte sich der hohe Rat gezwungen, weitere bevölkerungssenkende Maßnahmen durchzuführen. Erschaffen wurde eine geheime Mission, in welcher einhundert straffällige Jugendliche, welche bei ihrer Anhörung wohl kaum mit einer Begnadigung rechnen konnten, zurück auf die Erde schicken. Ausgestattet mit Armbändern, welche die Vitalwerte ihres Trägers an das Raumschiff sendeten und einer Ration, welche für ein paar Tage reichen sollte, wurden die ausgewählten Delinquenten zurück auf ihren Heimatplaneten entsendet um heraus zu finden, ob diese wieder bewohnbar war. Doch bereits kurz nach der Landung, stellte sich heraus, dass sie nicht dort waren, wo sie hätten sein sollen. Das Ziel war Mount Weather, ein alter Militärstützpunkt, welcher ihnen einen sicheren Schutz und weitere Ressourchen bieten sollte. Auf dem Weg dorthin, mussten sie jedoch schmerzlich feststellen, dass sie garnicht so allein waren, wie sie einst glaubten.

Die Grounder, wie die Delinqienten sie nannten, waren ebenfalls Überlebende, welche jedoch auf der Erde zum sterben zurück gelassen wurden. Ihr Erbgut hatte sich durch die hohe Strahlenbelastung so verändert, dass sie schließlich immun dagegen wurden und sie so auch außerhalb von unterirdischen Schutzbunkern überleben konnten. Über die Jahre veränderte sich auch deren Gesellschaft. Es bildeten sich 12 Clans im Westen Nordamerikas heraus, welche teils tiefe Feindschaften hegten und regelmäßig blutige Kriege austrugen. Sie verfügen über keine Technologie und lehnen Schusswaffen strickt ab. Sie selbst bezeichnen ihre Gesetze als human, Straftaten werden jedoch mit qualvollen Torturen geahndet, ganz nach dem Gesetz: Blut verlangt nach Blut. Durch die unterschiedlichen Lebensweisen, dem aggresiven Verhalten der Grounder sowie der Naivität der Jugendlichen, konnte ein Krieg schließlich nicht mehr vermieden werden. Der finale Kampf forderte zahlreiche Opfer auf beiden Seiten, vorallem aber auf der der Grounder.

Währenddessen landeten auch die restlichen Bewohner der Ark auf der Erde, da das Raumschiff zunehmend beschädigt wurde und so wichtige Funktionen, die ein Überleben im Weltall ermöglichten, ausfiehlen. Aus den Überresten des Schiffes errichteten sie ein Camp, welches ihnen in Zukunft Schutz bieten sollte. Ebenso versuchten sie die Überlebenden der Delinquenten zu bergen, blieben jedoch weitestgehend erfolglos. Denn ein Großteil dieser wurde von den Mountain Men, weitere Überlebende des Atomkrieges, in Mount Weather aufgenommen. zunächst geben sie sich freundlich, doch sie bergen ein dunkles Geheimnis. Anders als die Grounder und die Sky People vertrugen sie die Strahlung nicht. Um Verstrahlungen zu therapieren nutzten sie das Blut der Grounder, welche sie brutal ausbluteten. Durch Zufall stellte sich jedoch heraus, dass das Blut der ehemaligen Bewohner der Ark noch besser geeignet war und Knochenmark sogar eine dauerhafte immunität hervorrief. Von diesem Augenblick an war das Leben der Delinquenten in Mount Weather in Gefahr. Durch einen Pakt mit dem Commander, das Oberhaupt der Grounder, konnten schließlich fast alle Gefangenen, Sky People und Grounder, gerettet werden. Die Mountain Man wurden jedoch vollständig ausgelöscht.

Daraufhin wurde eine vorläufiger Waffenstillstand zwischen den Groundern und den Sky People ausgesprochen. Wärend dieser Zeit bauen sich die Bewohner Arkadias ihr neues Heim auf, jedoch stehts in Angst, der Frieden könnte plötzlich vorrüber sein. Unerwartet treffen die Sky People auf weitere Arker, welche den Absturz des Raumschiffes überlebt hatten. Sie werden zunächst in Mount Weather untergebracht, da dort mehr Platz ist und sie von Zeit zu Zeit die dortigen Ressourcen, wie Waffen, bergen um sie selbst zu nutzen. Aufgrund der früheren Ereignisse in den Bunkern, sind diese verhasst bei den Groundern und so sprengt eine Gruppe der Ice Nation den Berg, wobei einige Sky People ums Leben kommen.
Die Feindseligkeit zwischen der Ice Nation und teilen der Sky People scheint zu eskalieren, doch der Commander versucht noch immer den Waffenstillstand aufrecht zu erhalten, da sie vor hat die Sky People als 13. Clan in der Koalition aufzunehmen. Doch eine Aufstandsgruppe der Sky People macht es den Groundern schwer, diesen zu vertrauen, denn immer wieder töten sie Grounder ohne ersichtlichen Grund. Die Situation scheint unweigerlich auf einen Krieg hinaus zu laufen, welchen die Sky People nicht überstehen würden.

Unterdess machte es sich eine kleine Gruppe um den ehemaligen Kanzler der Sky People zur Aufgabe die berüchtigte Stadt des Lichts zu finden, in welcher jeder Mensch sicher sein soll. Dafür begeben sie sich in die Todeszone, eine rießiges Wüstenareal, welches unzählige Gefahren wirgt. Dem Kanzler gelingt es schließlich diese Stadt zu finden. Doch dabei handelt es sich nicht um einen realen Ort, sondern um eine visuelle Realität, welche von einer künstlichen Intelligenz namens A.L.I.E. geschaffen wurde um die Menschheit zu retten. Dort gab es weder Leid, Schmerz noch Hass. Zugang zu diesem Ort erhielt man durch das schlucken eines Chips. Und genau mit diesem war der Kanzler nun auf dem Weg zurück nach Arkadia um weitere Bewohner für die Stadt des Lichts zu rekrutieren.





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Wie schreiben das Jahr 2150. Fast einhundert Jahre sind bereits begangen, seit die Erde durch einen weltweiten Atomkrieg zerstört wurde und 12 Nationen eine Raumstation, die Ark, schufen um ausgewählte Bürger ein Überleben zu sichern. Die Erde gald seit heher als unbewohnbar. Die Ressourcen waren knapp und so entwickelte sich schnell in der einstigen etablierten Gesellschaft eine tiefe Kluft zwischen Arm und Reich, welche von strengen Regeln gezeichnet war. Während die einen also bereits von wenig lebten, mussten die anderen mit noch viel weniger auskommen. Jede von einem Erwachenen ausgeführte Straftat, sei es Diebstahl, die Missachtung der Ein-Kind-Politik oder Hochverrat, wurde mit der Todesstrafe geahndet. Jugendliche Straftäter wurden bis zu ihrem 18 Geburtstag in die Gefängniszellen gesperrt, um dort auf ihre Anhörung zu warten, wo über Leben oder Tot entschieden wurde. Sauerstoff war das wohl höchste Gut auf der Ark, welches nicht für die Jenigen verschwendet werden konnte, welche sich dem Gesetz widersetzten und die Gesellschaft somit in Gefahr brachten.
In Folge eines Legs, durch welches Sauerstoff unweigerlich in den luftleeren Raum des Weltalles verloren ging, fühlte sich der hohe Rat gezwungen, weitere bevölkerungssenkende Maßnahmen durchzuführen. Erschaffen wurde eine geheime Mission, in welcher einhundert straffällige Jugendliche, welche bei ihrer Anhörung wohl kaum mit einer Begnadigung rechnen konnten, zurück auf die Erde schicken. Ausgestattet mit Armbändern, welche die Vitalwerte ihres Trägers an das Raumschiff sendeten und einer Ration, welche für ein paar Tage reichen sollte, wurden die ausgewählten Delinquenten zurück auf ihren Heimatplaneten entsendet um heraus zu finden, ob diese wieder bewohnbar war. Doch bereits kurz nach der Landung, stellte sich heraus, dass sie nicht dort waren, wo sie hätten sein sollen. Das Ziel war Mount Weather, ein alter Militärstützpunkt, welcher ihnen einen sicheren Schutz und weitere Ressourchen bieten sollte. Auf dem Weg dorthin, mussten sie jedoch schmerzlich feststellen, dass sie garnicht so allein waren, wie sie einst glaubten.

Die Grounder, wie die Delinqienten sie nannten, waren ebenfalls Überlebende, welche jedoch auf der Erde zum sterben zurück gelassen wurden. Ihr Erbgut hatte sich durch die hohe Strahlenbelastung so verändert, dass sie schließlich immun dagegen wurden und sie so auch außerhalb von unterirdischen Schutzbunkern überleben konnten. Über die Jahre veränderte sich auch deren Gesellschaft. Es bildeten sich 12 Clans im Westen Nordamerikas heraus, welche teils tiefe Feindschaften hegten und regelmäßig blutige Kriege austrugen. Sie verfügen über keine Technologie und lehnen Schusswaffen strickt ab. Sie selbst bezeichnen ihre Gesetze als human, Straftaten werden jedoch mit qualvollen Torturen geahndet, ganz nach dem Gesetz: Blut verlangt nach Blut. Durch die unterschiedlichen Lebensweisen, dem aggresiven Verhalten der Grounder sowie der Naivität der Jugendlichen, konnte ein Krieg schließlich nicht mehr vermieden werden. Der finale Kampf forderte zahlreiche Opfer auf beiden Seiten, vorallem aber auf der der Grounder.

Währenddessen landeten auch die restlichen Bewohner der Ark auf der Erde, da das Raumschiff zunehmend beschädigt wurde und so wichtige Funktionen, die ein Überleben im Weltall ermöglichten, ausfiehlen. Aus den Überresten des Schiffes errichteten sie ein Camp, welches ihnen in Zukunft Schutz bieten sollte. Ebenso versuchten sie die Überlebenden der Delinquenten zu bergen, blieben jedoch weitestgehend erfolglos. Denn ein Großteil dieser wurde von den Mountain Men, weitere Überlebende des Atomkrieges, in Mount Weather aufgenommen. zunächst geben sie sich freundlich, doch sie bergen ein dunkles Geheimnis. Anders als die Grounder und die Sky People vertrugen sie die Strahlung nicht. Um Verstrahlungen zu therapieren nutzten sie das Blut der Grounder, welche sie brutal ausbluteten. Durch Zufall stellte sich jedoch heraus, dass das Blut der ehemaligen Bewohner der Ark noch besser geeignet war und Knochenmark sogar eine dauerhafte immunität hervorrief. Von diesem Augenblick an war das Leben der Delinquenten in Mount Weather in Gefahr. Durch einen Pakt mit dem Commander, das Oberhaupt der Grounder, konnten schließlich fast alle Gefangenen, Sky People und Grounder, gerettet werden. Die Mountain Man wurden jedoch vollständig ausgelöscht.

Daraufhin wurde eine vorläufiger Waffenstillstand zwischen den Groundern und den Sky People ausgesprochen. Wärend dieser Zeit bauen sich die Bewohner Arkadias ihr neues Heim auf, jedoch stehts in Angst, der Frieden könnte plötzlich vorrüber sein. Unerwartet treffen die Sky People auf weitere Arker, welche den Absturz des Raumschiffes überlebt hatten. Sie werden zunächst in Mount Weather untergebracht, da dort mehr Platz ist und sie von Zeit zu Zeit die dortigen Ressourcen, wie Waffen, bergen um sie selbst zu nutzen. Aufgrund der früheren Ereignisse in den Bunkern, sind diese verhasst bei den Groundern und so sprengt eine Gruppe der Ice Nation den Berg, wobei einige Sky People ums Leben kommen.
Die Feindseligkeit zwischen der Ice Nation und teilen der Sky People scheint zu eskalieren, doch der Commander versucht noch immer den Waffenstillstand aufrecht zu erhalten, da sie vor hat die Sky People als 13. Clan in der Koalition aufzunehmen. Doch eine Aufstandsgruppe der Sky People macht es den Groundern schwer, diesen zu vertrauen, denn immer wieder töten sie Grounder ohne ersichtlichen Grund. Die Situation scheint unweigerlich auf einen Krieg hinaus zu laufen, welchen die Sky People nicht überstehen würden.

Unterdess machte es sich eine kleine Gruppe um den ehemaligen Kanzler der Sky People zur Aufgabe die berüchtigte Stadt des Lichts zu finden, in welcher jeder Mensch sicher sein soll. Dafür begeben sie sich in die Todeszone, eine rießiges Wüstenareal, welches unzählige Gefahren wirgt. Dem Kanzler gelingt es schließlich diese Stadt zu finden. Doch dabei handelt es sich nicht um einen realen Ort, sondern um eine visuelle Realität, welche von einer künstlichen Intelligenz namens A.L.I.E. geschaffen wurde um die Menschheit zu retten. Dort gab es weder Leid, Schmerz noch Hass. Zugang zu diesem Ort erhielt man durch das schlucken eines Chips. Und genau mit diesem war der Kanzler nun auf dem Weg zurück nach Arkadia um weitere Bewohner für die Stadt des Lichts zu rekrutieren.



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Wie schreiben das Jahr 2150. Fast einhundert Jahre sind bereits begangen, seit die Erde durch einen weltweiten Atomkrieg zerstört wurde und 12 Nationen eine Raumstation, die Ark, schufen um ausgewählte Bürger ein Überleben zu sichern. Die Erde gald seit heher als unbewohnbar. Die Ressourcen waren knapp und so entwickelte sich schnell in der einstigen etablierten Gesellschaft eine tiefe Kluft zwischen Arm und Reich, welche von strengen Regeln gezeichnet war. Während die einen also bereits von wenig lebten, mussten die anderen mit noch viel weniger auskommen. Jede von einem Erwachenen ausgeführte Straftat, sei es Diebstahl, die Missachtung der Ein-Kind-Politik oder Hochverrat, wurde mit der Todesstrafe geahndet. Jugendliche Straftäter wurden bis zu ihrem 18 Geburtstag in die Gefängniszellen gesperrt, um dort auf ihre Anhörung zu warten, wo über Leben oder Tot entschieden wurde. Sauerstoff war das wohl höchste Gut auf der Ark, welches nicht für die Jenigen verschwendet werden konnte, welche sich dem Gesetz widersetzten und die Gesellschaft somit in Gefahr brachten.
In Folge eines Legs, durch welches Sauerstoff unweigerlich in den luftleeren Raum des Weltalles verloren ging, fühlte sich der hohe Rat gezwungen, weitere bevölkerungssenkende Maßnahmen durchzuführen. Erschaffen wurde eine geheime Mission, in welcher einhundert straffällige Jugendliche, welche bei ihrer Anhörung wohl kaum mit einer Begnadigung rechnen konnten, zurück auf die Erde schicken. Ausgestattet mit Armbändern, welche die Vitalwerte ihres Trägers an das Raumschiff sendeten und einer Ration, welche für ein paar Tage reichen sollte, wurden die ausgewählten Delinquenten zurück auf ihren Heimatplaneten entsendet um heraus zu finden, ob diese wieder bewohnbar war. Doch bereits kurz nach der Landung, stellte sich heraus, dass sie nicht dort waren, wo sie hätten sein sollen. Das Ziel war Mount Weather, ein alter Militärstützpunkt, welcher ihnen einen sicheren Schutz und weitere Ressourchen bieten sollte. Auf dem Weg dorthin, mussten sie jedoch schmerzlich feststellen, dass sie garnicht so allein waren, wie sie einst glaubten.

Die Grounder, wie die Delinqienten sie nannten, waren ebenfalls Überlebende, welche jedoch auf der Erde zum sterben zurück gelassen wurden. Ihr Erbgut hatte sich durch die hohe Strahlenbelastung so verändert, dass sie schließlich immun dagegen wurden und sie so auch außerhalb von unterirdischen Schutzbunkern überleben konnten. Über die Jahre veränderte sich auch deren Gesellschaft. Es bildeten sich 12 Clans im Westen Nordamerikas heraus, welche teils tiefe Feindschaften hegten und regelmäßig blutige Kriege austrugen. Sie verfügen über keine Technologie und lehnen Schusswaffen strickt ab. Sie selbst bezeichnen ihre Gesetze als human, Straftaten werden jedoch mit qualvollen Torturen geahndet, ganz nach dem Gesetz: Blut verlangt nach Blut. Durch die unterschiedlichen Lebensweisen, dem aggresiven Verhalten der Grounder sowie der Naivität der Jugendlichen, konnte ein Krieg schließlich nicht mehr vermieden werden. Der finale Kampf forderte zahlreiche Opfer auf beiden Seiten, vorallem aber auf der der Grounder.

Währenddessen landeten auch die restlichen Bewohner der Ark auf der Erde, da das Raumschiff zunehmend beschädigt wurde und so wichtige Funktionen, die ein Überleben im Weltall ermöglichten, ausfiehlen. Aus den Überresten des Schiffes errichteten sie ein Camp, welches ihnen in Zukunft Schutz bieten sollte. Ebenso versuchten sie die Überlebenden der Delinquenten zu bergen, blieben jedoch weitestgehend erfolglos. Denn ein Großteil dieser wurde von den Mountain Men, weitere Überlebende des Atomkrieges, in Mount Weather aufgenommen. zunächst geben sie sich freundlich, doch sie bergen ein dunkles Geheimnis. Anders als die Grounder und die Sky People vertrugen sie die Strahlung nicht. Um Verstrahlungen zu therapieren nutzten sie das Blut der Grounder, welche sie brutal ausbluteten. Durch Zufall stellte sich jedoch heraus, dass das Blut der ehemaligen Bewohner der Ark noch besser geeignet war und Knochenmark sogar eine dauerhafte immunität hervorrief. Von diesem Augenblick an war das Leben der Delinquenten in Mount Weather in Gefahr. Durch einen Pakt mit dem Commander, das Oberhaupt der Grounder, konnten schließlich fast alle Gefangenen, Sky People und Grounder, gerettet werden. Die Mountain Man wurden jedoch vollständig ausgelöscht.

Daraufhin wurde eine vorläufiger Waffenstillstand zwischen den Groundern und den Sky People ausgesprochen. Wärend dieser Zeit bauen sich die Bewohner Arkadias ihr neues Heim auf, jedoch stehts in Angst, der Frieden könnte plötzlich vorrüber sein. Unerwartet treffen die Sky People auf weitere Arker, welche den Absturz des Raumschiffes überlebt hatten. Sie werden zunächst in Mount Weather untergebracht, da dort mehr Platz ist und sie von Zeit zu Zeit die dortigen Ressourcen, wie Waffen, bergen um sie selbst zu nutzen. Aufgrund der früheren Ereignisse in den Bunkern, sind diese verhasst bei den Groundern und so sprengt eine Gruppe der Ice Nation den Berg, wobei einige Sky People ums Leben kommen.
Die Feindseligkeit zwischen der Ice Nation und teilen der Sky People scheint zu eskalieren, doch der Commander versucht noch immer den Waffenstillstand aufrecht zu erhalten, da sie vor hat die Sky People als 13. Clan in der Koalition aufzunehmen. Doch eine Aufstandsgruppe der Sky People macht es den Groundern schwer, diesen zu vertrauen, denn immer wieder töten sie Grounder ohne ersichtlichen Grund. Die Situation scheint unweigerlich auf einen Krieg hinaus zu laufen, welchen die Sky People nicht überstehen würden.

Unterdess machte es sich eine kleine Gruppe um den ehemaligen Kanzler der Sky People zur Aufgabe die berüchtigte Stadt des Lichts zu finden, in welcher jeder Mensch sicher sein soll. Dafür begeben sie sich in die Todeszone, eine rießiges Wüstenareal, welches unzählige Gefahren wirgt. Dem Kanzler gelingt es schließlich diese Stadt zu finden. Doch dabei handelt es sich nicht um einen realen Ort, sondern um eine visuelle Realität, welche von einer künstlichen Intelligenz namens A.L.I.E. geschaffen wurde um die Menschheit zu retten. Dort gab es weder Leid, Schmerz noch Hass. Zugang zu diesem Ort erhielt man durch das schlucken eines Chips. Und genau mit diesem war der Kanzler nun auf dem Weg zurück nach Arkadia um weitere Bewohner für die Stadt des Lichts zu rekrutieren.




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Wie schreiben das Jahr 2150. Fast einhundert Jahre sind bereits begangen, seit die Erde durch einen weltweiten Atomkrieg zerstört wurde und 12 Nationen eine Raumstation, die Ark, schufen um ausgewählte Bürger ein Überleben zu sichern. Die Erde gald seit heher als unbewohnbar. Die Ressourcen waren knapp und so entwickelte sich schnell in der einstigen etablierten Gesellschaft eine tiefe Kluft zwischen Arm und Reich, welche von strengen Regeln gezeichnet war. Während die einen also bereits von wenig lebten, mussten die anderen mit noch viel weniger auskommen. Jede von einem Erwachenen ausgeführte Straftat, sei es Diebstahl, die Missachtung der Ein-Kind-Politik oder Hochverrat, wurde mit der Todesstrafe geahndet. Jugendliche Straftäter wurden bis zu ihrem 18 Geburtstag in die Gefängniszellen gesperrt, um dort auf ihre Anhörung zu warten, wo über Leben oder Tot entschieden wurde. Sauerstoff war das wohl höchste Gut auf der Ark, welches nicht für die Jenigen verschwendet werden konnte, welche sich dem Gesetz widersetzten und die Gesellschaft somit in Gefahr brachten.
In Folge eines Legs, durch welches Sauerstoff unweigerlich in den luftleeren Raum des Weltalles verloren ging, fühlte sich der hohe Rat gezwungen, weitere bevölkerungssenkende Maßnahmen durchzuführen. Erschaffen wurde eine geheime Mission, in welcher einhundert straffällige Jugendliche, welche bei ihrer Anhörung wohl kaum mit einer Begnadigung rechnen konnten, zurück auf die Erde schicken. Ausgestattet mit Armbändern, welche die Vitalwerte ihres Trägers an das Raumschiff sendeten und einer Ration, welche für ein paar Tage reichen sollte, wurden die ausgewählten Delinquenten zurück auf ihren Heimatplaneten entsendet um heraus zu finden, ob diese wieder bewohnbar war. Doch bereits kurz nach der Landung, stellte sich heraus, dass sie nicht dort waren, wo sie hätten sein sollen. Das Ziel war Mount Weather, ein alter Militärstützpunkt, welcher ihnen einen sicheren Schutz und weitere Ressourchen bieten sollte. Auf dem Weg dorthin, mussten sie jedoch schmerzlich feststellen, dass sie garnicht so allein waren, wie sie einst glaubten.

Die Grounder, wie die Delinqienten sie nannten, waren ebenfalls Überlebende, welche jedoch auf der Erde zum sterben zurück gelassen wurden. Ihr Erbgut hatte sich durch die hohe Strahlenbelastung so verändert, dass sie schließlich immun dagegen wurden und sie so auch außerhalb von unterirdischen Schutzbunkern überleben konnten. Über die Jahre veränderte sich auch deren Gesellschaft. Es bildeten sich 12 Clans im Westen Nordamerikas heraus, welche teils tiefe Feindschaften hegten und regelmäßig blutige Kriege austrugen. Sie verfügen über keine Technologie und lehnen Schusswaffen strickt ab. Sie selbst bezeichnen ihre Gesetze als human, Straftaten werden jedoch mit qualvollen Torturen geahndet, ganz nach dem Gesetz: Blut verlangt nach Blut. Durch die unterschiedlichen Lebensweisen, dem aggresiven Verhalten der Grounder sowie der Naivität der Jugendlichen, konnte ein Krieg schließlich nicht mehr vermieden werden. Der finale Kampf forderte zahlreiche Opfer auf beiden Seiten, vorallem aber auf der der Grounder.

Währenddessen landeten auch die restlichen Bewohner der Ark auf der Erde, da das Raumschiff zunehmend beschädigt wurde und so wichtige Funktionen, die ein Überleben im Weltall ermöglichten, ausfiehlen. Aus den Überresten des Schiffes errichteten sie ein Camp, welches ihnen in Zukunft Schutz bieten sollte. Ebenso versuchten sie die Überlebenden der Delinquenten zu bergen, blieben jedoch weitestgehend erfolglos. Denn ein Großteil dieser wurde von den Mountain Men, weitere Überlebende des Atomkrieges, in Mount Weather aufgenommen. zunächst geben sie sich freundlich, doch sie bergen ein dunkles Geheimnis. Anders als die Grounder und die Sky People vertrugen sie die Strahlung nicht. Um Verstrahlungen zu therapieren nutzten sie das Blut der Grounder, welche sie brutal ausbluteten. Durch Zufall stellte sich jedoch heraus, dass das Blut der ehemaligen Bewohner der Ark noch besser geeignet war und Knochenmark sogar eine dauerhafte immunität hervorrief. Von diesem Augenblick an war das Leben der Delinquenten in Mount Weather in Gefahr. Durch einen Pakt mit dem Commander, das Oberhaupt der Grounder, konnten schließlich fast alle Gefangenen, Sky People und Grounder, gerettet werden. Die Mountain Man wurden jedoch vollständig ausgelöscht.

Daraufhin wurde eine vorläufiger Waffenstillstand zwischen den Groundern und den Sky People ausgesprochen. Wärend dieser Zeit bauen sich die Bewohner Arkadias ihr neues Heim auf, jedoch stehts in Angst, der Frieden könnte plötzlich vorrüber sein. Unerwartet treffen die Sky People auf weitere Arker, welche den Absturz des Raumschiffes überlebt hatten. Sie werden zunächst in Mount Weather untergebracht, da dort mehr Platz ist und sie von Zeit zu Zeit die dortigen Ressourcen, wie Waffen, bergen um sie selbst zu nutzen. Aufgrund der früheren Ereignisse in den Bunkern, sind diese verhasst bei den Groundern und so sprengt eine Gruppe der Ice Nation den Berg, wobei einige Sky People ums Leben kommen.
Die Feindseligkeit zwischen der Ice Nation und teilen der Sky People scheint zu eskalieren, doch der Commander versucht noch immer den Waffenstillstand aufrecht zu erhalten, da sie vor hat die Sky People als 13. Clan in der Koalition aufzunehmen. Doch eine Aufstandsgruppe der Sky People macht es den Groundern schwer, diesen zu vertrauen, denn immer wieder töten sie Grounder ohne ersichtlichen Grund. Die Situation scheint unweigerlich auf einen Krieg hinaus zu laufen, welchen die Sky People nicht überstehen würden.

Unterdess machte es sich eine kleine Gruppe um den ehemaligen Kanzler der Sky People zur Aufgabe die berüchtigte Stadt des Lichts zu finden, in welcher jeder Mensch sicher sein soll. Dafür begeben sie sich in die Todeszone, eine rießiges Wüstenareal, welches unzählige Gefahren wirgt. Dem Kanzler gelingt es schließlich diese Stadt zu finden. Doch dabei handelt es sich nicht um einen realen Ort, sondern um eine visuelle Realität, welche von einer künstlichen Intelligenz namens A.L.I.E. geschaffen wurde um die Menschheit zu retten. Dort gab es weder Leid, Schmerz noch Hass. Zugang zu diesem Ort erhielt man durch das schlucken eines Chips. Und genau mit diesem war der Kanzler nun auf dem Weg zurück nach Arkadia um weitere Bewohner für die Stadt des Lichts zu rekrutieren.



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Wie schreiben das Jahr 2150. Fast einhundert Jahre sind bereits begangen, seit die Erde durch einen weltweiten Atomkrieg zerstört wurde und 12 Nationen eine Raumstation, die Ark, schufen um ausgewählte Bürger ein Überleben zu sichern. Die Erde gald seit heher als unbewohnbar. Die Ressourcen waren knapp und so entwickelte sich schnell in der einstigen etablierten Gesellschaft eine tiefe Kluft zwischen Arm und Reich, welche von strengen Regeln gezeichnet war. Während die einen also bereits von wenig lebten, mussten die anderen mit noch viel weniger auskommen. Jede von einem Erwachenen ausgeführte Straftat, sei es Diebstahl, die Missachtung der Ein-Kind-Politik oder Hochverrat, wurde mit der Todesstrafe geahndet. Jugendliche Straftäter wurden bis zu ihrem 18 Geburtstag in die Gefängniszellen gesperrt, um dort auf ihre Anhörung zu warten, wo über Leben oder Tot entschieden wurde. Sauerstoff war das wohl höchste Gut auf der Ark, welches nicht für die Jenigen verschwendet werden konnte, welche sich dem Gesetz widersetzten und die Gesellschaft somit in Gefahr brachten.
In Folge eines Legs, durch welches Sauerstoff unweigerlich in den luftleeren Raum des Weltalles verloren ging, fühlte sich der hohe Rat gezwungen, weitere bevölkerungssenkende Maßnahmen durchzuführen. Erschaffen wurde eine geheime Mission, in welcher einhundert straffällige Jugendliche, welche bei ihrer Anhörung wohl kaum mit einer Begnadigung rechnen konnten, zurück auf die Erde schicken. Ausgestattet mit Armbändern, welche die Vitalwerte ihres Trägers an das Raumschiff sendeten und einer Ration, welche für ein paar Tage reichen sollte, wurden die ausgewählten Delinquenten zurück auf ihren Heimatplaneten entsendet um heraus zu finden, ob diese wieder bewohnbar war. Doch bereits kurz nach der Landung, stellte sich heraus, dass sie nicht dort waren, wo sie hätten sein sollen. Das Ziel war Mount Weather, ein alter Militärstützpunkt, welcher ihnen einen sicheren Schutz und weitere Ressourchen bieten sollte. Auf dem Weg dorthin, mussten sie jedoch schmerzlich feststellen, dass sie garnicht so allein waren, wie sie einst glaubten.

Die Grounder, wie die Delinqienten sie nannten, waren ebenfalls Überlebende, welche jedoch auf der Erde zum sterben zurück gelassen wurden. Ihr Erbgut hatte sich durch die hohe Strahlenbelastung so verändert, dass sie schließlich immun dagegen wurden und sie so auch außerhalb von unterirdischen Schutzbunkern überleben konnten. Über die Jahre veränderte sich auch deren Gesellschaft. Es bildeten sich 12 Clans im Westen Nordamerikas heraus, welche teils tiefe Feindschaften hegten und regelmäßig blutige Kriege austrugen. Sie verfügen über keine Technologie und lehnen Schusswaffen strickt ab. Sie selbst bezeichnen ihre Gesetze als human, Straftaten werden jedoch mit qualvollen Torturen geahndet, ganz nach dem Gesetz: Blut verlangt nach Blut. Durch die unterschiedlichen Lebensweisen, dem aggresiven Verhalten der Grounder sowie der Naivität der Jugendlichen, konnte ein Krieg schließlich nicht mehr vermieden werden. Der finale Kampf forderte zahlreiche Opfer auf beiden Seiten, vorallem aber auf der der Grounder.

Währenddessen landeten auch die restlichen Bewohner der Ark auf der Erde, da das Raumschiff zunehmend beschädigt wurde und so wichtige Funktionen, die ein Überleben im Weltall ermöglichten, ausfiehlen. Aus den Überresten des Schiffes errichteten sie ein Camp, welches ihnen in Zukunft Schutz bieten sollte. Ebenso versuchten sie die Überlebenden der Delinquenten zu bergen, blieben jedoch weitestgehend erfolglos. Denn ein Großteil dieser wurde von den Mountain Men, weitere Überlebende des Atomkrieges, in Mount Weather aufgenommen. zunächst geben sie sich freundlich, doch sie bergen ein dunkles Geheimnis. Anders als die Grounder und die Sky People vertrugen sie die Strahlung nicht. Um Verstrahlungen zu therapieren nutzten sie das Blut der Grounder, welche sie brutal ausbluteten. Durch Zufall stellte sich jedoch heraus, dass das Blut der ehemaligen Bewohner der Ark noch besser geeignet war und Knochenmark sogar eine dauerhafte immunität hervorrief. Von diesem Augenblick an war das Leben der Delinquenten in Mount Weather in Gefahr. Durch einen Pakt mit dem Commander, das Oberhaupt der Grounder, konnten schließlich fast alle Gefangenen, Sky People und Grounder, gerettet werden. Die Mountain Man wurden jedoch vollständig ausgelöscht.

Daraufhin wurde eine vorläufiger Waffenstillstand zwischen den Groundern und den Sky People ausgesprochen. Wärend dieser Zeit bauen sich die Bewohner Arkadias ihr neues Heim auf, jedoch stehts in Angst, der Frieden könnte plötzlich vorrüber sein. Unerwartet treffen die Sky People auf weitere Arker, welche den Absturz des Raumschiffes überlebt hatten. Sie werden zunächst in Mount Weather untergebracht, da dort mehr Platz ist und sie von Zeit zu Zeit die dortigen Ressourcen, wie Waffen, bergen um sie selbst zu nutzen. Aufgrund der früheren Ereignisse in den Bunkern, sind diese verhasst bei den Groundern und so sprengt eine Gruppe der Ice Nation den Berg, wobei einige Sky People ums Leben kommen.
Die Feindseligkeit zwischen der Ice Nation und teilen der Sky People scheint zu eskalieren, doch der Commander versucht noch immer den Waffenstillstand aufrecht zu erhalten, da sie vor hat die Sky People als 13. Clan in der Koalition aufzunehmen. Doch eine Aufstandsgruppe der Sky People macht es den Groundern schwer, diesen zu vertrauen, denn immer wieder töten sie Grounder ohne ersichtlichen Grund. Die Situation scheint unweigerlich auf einen Krieg hinaus zu laufen, welchen die Sky People nicht überstehen würden.

Unterdess machte es sich eine kleine Gruppe um den ehemaligen Kanzler der Sky People zur Aufgabe die berüchtigte Stadt des Lichts zu finden, in welcher jeder Mensch sicher sein soll. Dafür begeben sie sich in die Todeszone, eine rießiges Wüstenareal, welches unzählige Gefahren wirgt. Dem Kanzler gelingt es schließlich diese Stadt zu finden. Doch dabei handelt es sich nicht um einen realen Ort, sondern um eine visuelle Realität, welche von einer künstlichen Intelligenz namens A.L.I.E. geschaffen wurde um die Menschheit zu retten. Dort gab es weder Leid, Schmerz noch Hass. Zugang zu diesem Ort erhielt man durch das schlucken eines Chips. Und genau mit diesem war der Kanzler nun auf dem Weg zurück nach Arkadia um weitere Bewohner für die Stadt des Lichts zu rekrutieren.

zuletzt bearbeitet 19.07.2018 23:55 | nach oben springen


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