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Nash Lexa Elizabeth Kane

Nash kom Azgeda, Lexa kom Trikru und Elizabeth Kane


Chaos bricht auf der Erde aus, seitdem Mount Weather zerstört wurde. Die Skairku kämpfen mit Gewissensbissen und obwohl die Trikru sie mehr oder weniger betrogen haben, um sich selbst zu schützen, zieht es die beiden Gruppen doch immer weiter zueinander hin. Besonders als die Azgeda beginnen die Leute aus dem All abzuschlachten, sobald sie auf ihr Gebiet kommen, führt dies die verzweifelte Gruppe immer wieder in den Schutz der Trikru. Plötzlich tauchen neue Überlebende der Ark auf, die sich eine stetige Schlacht mit den Azgeda lieferten und nun versuchen ihren Hass auf die Grounder, in Arkadia –der neu aufgebauten Stadt der Skaikru- zu verbreiten. Kane –selbsternannter Anführer der Skaikru- will, dass seine Leute als 13. Clan in die Koalition, die durch Lexa zwischen den bestehenden 12 Clans erschaffen wurde, eintritt, doch Pike, der Anführer der Neuankömmling hat anderes vor. So trommelt er eine Gruppe zusammen und ermordet über Nacht 300 Trikru, die eigentlich Arkadia beschützten.

Zwischen die Skaikru wird immer weiter ein Keil getrieben, während die Azgeda an den Grenzen nach ihrem Blut hungern und auch die Trikru sich nicht mehr sicher sind, ob sie Arkadia nicht lieber dem Boden gleichmachen sollten.

Detaillierte Storyline



#1

Angrenzendes Waldstück

in Dorf 05.09.2018 21:29
von The Grounder • 112 Beiträge
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#2

RE: Angrenzendes Waldstück

in Dorf 05.09.2018 22:16
von Venka (gelöscht)
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Es waren bereits einige Jahre vergangen als Venka, aus eigener Entscheidung, von ihrer alten Heimat aus geflüchtet war. Natürlich viel ihr damals dieser Entschluss nicht leicht alles zurückzulassen, was ihr am Herzen lag, jedoch wollte die junge Frau einfach sicher gehen und das Dorf verlassen. Polis selbst war für sie kein Zucker schlecken gewesen. Dort kannte sie niemanden und die Umgebung war völlig fremd. Venka bevorzugte am Ende diesen Ort, als in die Gesichter der Einwohner des Dorfes sehen zu müssen. Nein. Sie kam sich dabei schrecklich unwohl vor, zumal sie ein Attentat durchgeführt hatte. Venka wusste nicht, was die Anderen über sie dachten oder, ob alle über die Entscheidung der Königin zufrieden gewesen waren. Sie wollte es jetzt auch nicht mehr wissen.
Viel mehr hatte es ihr damals bedeutet, das ihr langjähriger Freund Nash sie frei gekauft hatte. Deshalb waren ihr die Meinungen, der Anderen auch egal gewesen.

Heute war Venka ein anderer Mensch geworden. Polis hatte sie verändert. An diesem Ort hatte die junge Frau viel Zeit zum Nachdenken gehabt, des Weiteren nahm sie wieder das Training in die Hand obwohl, es ihr früher so viele Kopfschmerzen zu bereitet hatte. Mittlerweile konnte Venka um einiges besser kämpfen und sie hatte vorgehabt, wieder in ihre alte Heimat zurück zukehren. Vor allem aber wollte sie Nash sehen. Venka hatte oft an ihn gedacht, zumal sie sich jeher in ihn heimlich verliebt hatte. Sie hätte nicht gedacht, dass es soweit kommen würde, da er doch ganz anders war...

Schlussendlich erreichte die Brünette ein Waldstück und wollte jagen gehen. Sie hatte stets ihre Waffen dabei, da sie sich für den Fall verteidigen wollte oder sie eben zum Jagen brauchte. Aufmerksam schaute Venka sich um, allerdings war sie leise, da sie kein Tier erschrecken vorher erschrecken wollte. Letzten Endes erblickte die junge Frau ein Reh, woraufhin sie ihren Bogen spannte und kurz abwartete. Die Kriegerin wollte gerade abschießen, als sie merkte, das sich etwas weiter hinter dem Tier bewegte. Diese kleine Unaufmerksamkeit brachte sie dazu trotz allem, abzuschießen. Der Pfeil flog an dem Reh vorbei, jedoch war sie sich nicht sicher, wo der Pfeil am Ende landete. Das Reh verschwand daraufhin.
"Verdammt!", fluchte sie.
Letztlich zog Venka ein Messer und näherte sich dem Unbekannten...

@Nash

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#3

RE: Angrenzendes Waldstück

in Dorf 10.09.2018 20:04
von Nash • 38 Beiträge

Niemals hatte der junge Krieger damit gerechnet, dass genau heute an einem dieser tausend langweiligen Nachmittage etwas passieren würde, das ihn aus der Bahn wirft. Seit einiger Zeit war er durch das Geäst geschlendert ohne ein wirkliches Ziel zu verfolgen. Die Gedanken hingen an der Truppe, die er vor einigen Wochen zugeteilt bekommen hatte, um sie zu wahren Kriegern der Azgeda auszubilden. Die meisten beschrieben seine Methoden bei der Ausbildung als harsch, fast schon brutal, doch niemand konnte etwas dagegen einwenden, dass jene die unter seiner Klinge das Kämpfen gelernt hatten einige der besten Männer der Armee waren. Das Dorf in dem Nash lebte schien unscheinbar und auch wenn es etwas größer war als viele andere Städte, so lag in diesem Ort eine geballte Kraft. Nicht nur, dass es ein Ausbildungsplatz für die angehenden Krieger des kalten Landes war, nein, hier hatten die besten gelernt und die alten Legenden sich niedergelassen, um der jüngeren Generation ihr Wissen mitzugeben. Nash selbst war erst 24, jedoch bereits jetzt einer der gefürchtetsten Mitglieder der Ice Nation. Durch Königin Nia und die besten der besten höchstpersönlich geschmiedet, besaß er eine fast perfekte Technik mit der Axt und der Armbrust, jedoch war es nicht nur das was ihm seinen Ruf bescherte. Der Mann mit den tiefblauen Augen war besonders für seine Herzlosigkeit bekannt. Früher war er noch ein hilfloser Junge gewesen, als die Königin ihn aufgenommen hatte, doch durch ihre kalte Art, das harte Training und die Eifersucht die sich mit den Jahren in sein Herz gefressen hatten, war er zu einem Mann geworden.
Da schossen die Gedanken über Ontari erneut in seinen Kopf; Das Mädchen, das sein Leben gestohlen hatte. Alles war so perfekt gewesen, bis sie größer geworden war und Nia ihn für sie links liegen ließ. Die Wut, dass sie sie für den Anwärter des Nightblood Kampfes ausgewählt hatte, brodelte noch immer in seinem Blut. Immer und immer wieder versuchte er sich einzureden, dass sein Leben eines war von dem andere nur träumen konnten, doch egal wie sehr er sich anstrengte, nie war er zufrieden. Wie gerne würde er mit antreten, die anderen Nightbloods mit einem Grinsen auf den Lippen eins nach dem anderen abschlachten, bis er Ontari als letztes den Gnadenstoß verpassen würde, doch das alles war nur Fantasie. Nie würde seine Klinge auch nur in die Nähe von der jungen Frau kommen, die er früher als seinen Schützling aufgenommen hatte. Nur eine Person hatte es bisher geschafft seiner Rivalin auch nur ein wenig näher zu kommen, um sie zu töten; Venka. Als er an das Mädchen dachte, mit der er seine Jugend verbracht hatte, die ihn auf eine Art die er sich nicht erklären konnte in ihren Bann gezogen hatte. Er wusste, dass es töricht gewesen war ein Attentat auf Ontari zu verüben, doch tief in seinem Herzen hatte er den vollsten Respekt für Venka, die ihm doch nur seinen Titel retten wollte.
In dem Moment zischte ein Pfeil einige Meter neben ihm durch die Luft und erst jetzt bemerkte er, wie tief er in seinen Gedanken versunken war. Sein leichtes Grinsen, das seine Lippen umspielte mochten ihn wahnsinnig erscheinen lassen, doch er würde die Person liebend gerne töten, die versucht hatte sein Leben zu nehmen. Leise lachte er, da der Pfeil ihn um einiges verfehlt hatte; Was er noch nicht wusste war, dass er nicht das eigentliche Ziel gewesen war. Der Krieger zog seine Axt aus der Schlaufe und lauschte den immer näher kommenden Schritten, während er sich hinter einem Baum versteckte. Gerade in dem Moment, als die Person neben ihm ankam und er seine Waffe tief in das Fleisch des Angreifers schlagen wollte, bemerkte er, dass diese Frau ihn an jemanden erinnerte. Er schaute der gut aussehenden Dame ins Gesicht und ihre Augen würde er nie vergessen können. „Venka.“ Ungläubig hauchte er leise ihren Namen, ließ die Waffe sinken, die nur wenige Zentimeter vor ihrem Körper zum Halt gekommen war. Der sonst so sprachlich künstlerische Mann schien in dem Moment keinen festen Satz herauszubekommen. Sie konnte es nicht sein, oder doch?

@Venka



I'm at war with the world and they try to pull me into the dark

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#4

RE: Angrenzendes Waldstück

in Dorf 18.09.2018 00:02
von Venka (gelöscht)
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Venka schritt langsam näher heran. Sie wusste nicht, was sie da eventuell getroffen hatte, vielleicht war es ein weiteres Tier, was sie übersehen hatte oder, aber einen Menschen, der ebenfalls jagen war. Dies hoffte die junge Frau, allerdings nicht, da es hier jeden seien konnte und die Schönheit wollte nicht gleich nach ihrer Rückkehr mit jemanden von den Azgeda aneinander geraten.

Augenblicklich hatte sie ihr Messer weiterhin, rein aus Verteidigung gezogen. Unerwartet huschte eine mehr als nur bekannte Person vor ihr auf, blickte sie an und sprach: „Venka.“
Die Kriegerin erkannte den jungen Mann auf Anhieb und sie wusste mit, wem sie es zu tun hatte. So schnell würde Venka nicht das Gesicht ihres besten Freundes vergessen, für den sie so viel getan hatte.

Es schien aber so als, ob er es nicht so recht wahrhaben konnte, das sie hier vor ihm stand. Sie konnte es verstehen. Immerhin war die hübsche Frau lange nicht mehr in ihrer Heimat gewesen. Sie hatte aber ihre Gründe dafür gehabt, warum sie so lange weg gewesen war.

"Nash."
Sie lächelte, als sie seinen Namen aussprach.
"Du brauchst mich nicht so anzusehen. Du hast recht. Ich bin es wirklich auch, wenn es so lange her ist."

@Nash

zuletzt bearbeitet 18.09.2018 00:03 | nach oben springen


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